Referenzen

 

 

Prof. Matthias Racz, Fagottist

Hochschule der Künste Zürich

 

"Seit ich den Tremulant zum ersten Mal ausprobieren durfte, bin ich fasziniert von dem unmittelbaren Ergebnis. Für meine Fagottklasse habe ich eine wunderbare  Möglichkeit gefunden, das Thema Vibrato auf ganz natürliche Weise anzugehen ."

 

   

 

Vukan Milin, Flötist

Staatsoper Hannover

 

"Mein spontaner Eindruck war, als würde mich jemand in Schwingung bringen. Danach kam eine Phase der Eingewöhnung an das vorgegebene Raster. Ohne Kopfhörer war dann die Schwingung noch immer im Raum und das Vibrato kam ganz mühelos wie von selbst."

 

  

Jürgen Normann, Kontrabassist

NDR Radiophilharmonie Hannover

 

"Innerhalb kürzester Zeit verhilft der Tremulant zu hörbaren Erfolgen bei der Verbesserung des Vibratos. Endlich haben wir ein probates Hilfsmittel, das gerade auch auf dem pädagogischen Sektor seinen Platz finden wird."

 

 

Simon Fuchs, Oboist

Tonhalle-Orchester Zürich

 

"Im Unterricht mit meinen Studenten zeigte sich, wie verblüffend einfach und schnell sich das Vibrato mit dem Tremulant verändert. Außerdem konnte ich eine generelle Tendenz zur Entspannung beobachten, die von den Studenten auch nach dem Training als ein gutes Körpergefühl beschrieben wurde."

 

 

Prof. Henning Schröder, Saxophonist

Capitol Quartet

Ohio Northern University

 

“Im Übestudio bin ich ein Gewohnheitstier und stehe technologischen Hilfsmitteln oft skeptisch gegenüber – letztlich muss sich jede(r) Musiker(in) doch mit vielen der altbewährten Methoden und Übungen auseinandersetzen. Der Tremulant überzeugt mich allerdings. Sind die Kopfhörer einmal aufgesetzt, kann man gar nicht anders, als unmittelbar schön und gleichmäßig zu vibrieren. Wenn man nach ein paar Minuten dann das Gerät beiseitelegt, verbleibt die Sensation – quasi wie ein Phantom – am  Klang haften und man hört sich plötzlich so, wie man es sich immer vorstellt. Faszinierend! Gewiss muss man wie bei jeder Übemethode zunächst regelmäßig wieder auf den Tremulanten zurückgreifen. Nach wiederholtem Üben ist aber bald ein permanenter Erfolg spürbar. Wichtig ist auch, dass man tatsächlich die ganze Palette der Vibrato-Tempi übt, um sich entsprechend viele Klangnuancen anzueignen. Damit erschließen sich der eigenen Interpretation Variationsmöglichkeiten vom vibratolosen Ton bis hin zum ausdrucksvollen Bravura-Spiel.“

 

 

Axel Heil, Gesangspädagoge

Operncoach - Regisseur 

 

“Die Wirkung des Tremulanten in gesangspädagogischen Zusammenhängen ist äußerst vielfältig und nach einer kurzen Eingewöhnungsphase durchweg positiv. Das akustische Signal des Tremulanten suggeriert der Sängerin oder dem Sänger einen gleichmäßig und ausgewogen schwingenden Ton, was zu einer qualitativen Befriedigung und emotionalen Beruhigung führt. So wird die Tonproduktion gelassener, die für die Leistungsfähigkeit notwendigen muskulären Spannungen balancieren sich besser aus, wodurch ein größeres Wohlbefinden entsteht. Durch die Balance der Muskelaktivität werden Atemfluss und –druck aufeinander abgestimmt und den jeweiligen Spannungskomponenten der Phonation angepasst. Dadurch sind die Voraussetzungen für ein gleichmäßiges Vibrato geschaffen.
Das Vibrato wird so nicht wie oft durch Zwerchfell- oder Kehlkraft erspannt, sondern durch wohlige Balance erlöst.
Durch diese vielschichtige Wirkung ist der Tremulant insbesondere in der Ausbildung angehender Profis, aber auch in der Betreuung von Berufssängerinnen und –sängern bestens geeignet und mit viel Erfolg einsetzbar."

 

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Quelle:

http://www.experten-branchenbuch.de